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Aus der Natur

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Honig ist eines der faszinierendsten Naturprodukte auf der Welt. In Dänemark gibt es etwa 6.000.000.000, die um die Blüten schwirren und Nektar sammeln, der im Anschluss zu dem leckeren Honig wird, den wir kennen.

In einem Bienenstock können sich während des Sommers bis zu 60.000 Bienen aufhalten, jedoch gibt es immer nur eine Königin. Diese Bienenfamilie kann ungefähr 40 kg Konig im Laufe eines Jahres produzieren. Um ein Glas Honig zu füllen, müssen die Bienen etwa 400.000 Blüten abernten. Darüber hinaus braucht eine Bienenfamilie etwa 8 kg Honig als Flugtreibstoff, um ein Kilogramm Honig für die Bienenlarven herzustellen. Die Fluggeschwindigkeit der Bienen beträgt etwa 25 km/h.

Wenn die Blüten bestäubt werden müssen, locken sie Bienen durch Absondern von Nektar an. Der Nektar sowie die Pollen der Blumen wird von den Bienen gesammelt. Aus dem Nektar wird letztendlich leckerer Honig. Da Nektar von vielen unterschiedlichen Pflanzen gesammelt wird, bestehen beim Honig große geschmackliche Unterschiede hinsichtlich des Geschmacks, des Dufts, der Konsistenz und der Farbe. Hinter den verschiedenen Honigtypen steckt eine Struktur.

Haben die Bienen eine gute Blume gefunden, so fliegen sie zum Bienenkorb zurück und machen die anderen Bienen durch Tanzen auf sich aufmerksam. In Form des Tanzes vermitteln sie ihnen, wie weit es zu den guten Blumen ist, und wieviel Energie nötig ist, um diese zu erreichen. Der Tanz signalisiert, in welche Richtung die Bienen im Verhältnis zur Sonne fliegen sollen. Darüber hinaus können Bienen so duften wie die Blumen, wodurch andere Bienen in der Lage sind, den Nektar der gleichen Blume zu sammeln.

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Bienen stellen viele unterschiedliche Honigtypen her, die nicht industriell nachgeahmt werden können; daher ist Honig ein 100-prozentiges Naturprodukt. Es führt auch dazu, dass der Geschmack und die Farbe des Honigs sich von Herbst zu Herbst unterscheiden kann.

Honig kann eine flüssige oder feste Konsistenz aufweisen. Der Anteil der unterschiedlichen Zuckerarten gibt an, ob sich ein Honig dazu eignet entweder flüssig oder fest gelagert zu werden.

Die Nutzung von Honig reicht bis zu den alten Ägyptern zurück. Im Steinzeitalter machte man Met aus ihm, im Mittlalter stellten bspw. Mönche klostereigenen Honig her. Es handelte sich hier um genau das gleiche Produkt, das wir noch heute essen.

Quelle: www.biavl.dk